News — 24 September 2018

RATINGEN. Wie können wir sicher sein, dass wir auch in Zukunft über ausreichend Brot verfügen? Inwieweit brauchen wir dazu Pestizide, die weltweit in riesigen Mengen auf landwirt­schaftlichen Flächen aufgebracht werden?

Ist der Preis des Einsatzes von Pestiziden zu hoch: Grundwasserver­schmutzung, Gesundheitsprobleme, Artenverlust?

Damit beschäftigt sich die Ausstellung „Irrweg Pestizide“, eine Kooperationsveranstaltung vom BUND und der VHS Ratingen. Gezeigt wird die Ausstellung von Dienstag, 2. Oktober bis Samstag, 13. Oktober in der VHS, Poststraße 23, 2. und 3. Etage, und von Montag, 15. Oktober bis Samstag, 20 Oktober im Alten Rathaus Lintorf, Speestraße 2 (während der üblichen Öffnungszeiten).

Die Ausstellung veranschaulicht das hohe Risiko, das wir mit einem „Weiter so“ eingehen. Auf zwölf Tafeln sind die Folgen der Pestizidanwendung im Boden, bei Tieren, Pflanzen und beim Menschen beschrieben. Es werden die Zusammenhänge aufgezeigt, die einen Wandel so schwer machen. Ein wesentlicher Aspekt der Ausstellung ist die Darstellung von Alterna­tiven, die im ökologischen Landbau zu finden sind.

Eröffnet wird „Irrweg Pestizide“ am Dienstag, 2. Oktober um 13 Uhr in der VHS Poststraße 23, Raum 202 von Bürgermeister Klaus Pesch, der Leiterin der VHS, Frau Claudia Stawicki, und Edeltraud Bell von der BUND Ortsgruppe Ratingen. Weitere Auskünfte zur Ausstellung gibt Alexandra Fuhr von der VHS unter 550-4302.

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