Featured News Ratingen — 09 November 2017

Die vierte Veranstaltung der gemeinsam von städtischer Wirtschaftsförderung und UVR durchgeführten Reihe „Dialog Stadt – Wirtschaft“ fand am Mittwoch, 8. November 2017, in den Räumen der Feuerwehrhauptwache in Ratingen statt.


v. l.: Olaf Tünkers, Michael Altieri, Stefanie Kühn, Stephan Puls,
Johannes Grünhage, Thomas Günther, Klaus Pesch

Unter dem Thema „Services für Unternehmen“ präsentierten Vertreter von fünf Organisationen in 10-minütigen Kurzvorträgen Dienstleistungen für Unternehmer, die nicht alltäglich sind.
Michael Altieri, Qualifizierungsberater im Arbeitgeberservice des Jobcenter ME-aktiv, stellte sein Beratungsangebot vor, das von der betrieblichen Altersstrukturanalyse über den Bildungsbedarf bis zur Bildungsplanung für Unternehmen geht. Gleichzeitig wies er auf Fördermöglichkeiten durch die Arbeitsagenturen hin.

Stefanie Kühn vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf „Competentia“ erläuterte den Nutzen einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Unternehmen und stellte das Angebot von Competentia vor, das von Workshops für Personalverantwortliche und Geschäftsführer und den Leitfaden zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bis zu Austauschtreffen mit anderen Unternehmen reicht.

Dass bei den Werkstätten des Kreis Mettmann der Mensch im Mittelpunkt steht, erläuterte deren Vertriebsleiter Thomas Günther. Er zeigte anhand vieler Beispiele auch, in wie vielen Bereichen Behinderte tätig sind und Unternehmen unterstützen können.

Das neue „Expat Service Desk“, die erste Anlaufstelle für internationale Fach- und Führungskräfte, stellte Johannes Grünhage vor. Das Expat Service Desk wendet sich sowohl an die sog. International Professionals, die nach Deutschland kommen und Unterstützung beim „Ämtermarathon“ suchen, als auch an die Unternehmen, die ihren internationalen Mitarbeitern helfen wollen, sei es bei ausländerrechtlichen Verfahren oder Schule und Kinderbetreuung.

Das Projekt „move! – Den eigenen Weg finden“ stellte zum Schluss Stephan Puls von der Berufs- und Studienorientierung der Agentur für Arbeit vor. Das Projekt wendet sich an (mögliche) Studienabbrecher und will diese bei ihrer Entscheidung unterstützen – entweder ein Studium doch noch zu Ende zu führen oder eine Alternative z. B. in einem Ausbildungsberuf zu finden.

Beim anschließenden Get Together in den Räumen der Feuerwehr bestand die Möglichkeit, mit den Referenten näher ins Gespräch zu kommen.

Doppelhaushalt 2018/2019

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November 21, 2017

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