Featured Ratingen — 25 Mai 2018

Die CDU Ratingen-Mitte hat die Prototypenfabrikation von e.Go Mobilen AG am Campus der RWTH Aachen besucht.


Archivbild

Die rd. 20 Teilnehmer wollten ergründen, wo in der Stadt Ratingen und bei den Stadtwerken Elektromobilität schon heute sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Dies ist derzeit nur bei leichten, bezahlbaren Kurzstreckenfahrzeugen mit ordentlichem Komfort- und Raumangebot der Fall. Die e.Go Mobil AG hat mit dieser Philosophie das Stadtauto e.GO Life entwickelt, das im Juli in die Serienproduktion geht.

Das zweitürige, viersitzige Elektroauto zeichnet sich durch ein gutes Raumangebot aus und ist auch für 2m-Menschen gut geeignet. Es kann ganz einfach an einer Haushaltsteckdose über Nacht geladen werden oder schneller mit einem Typ-2-Stecker schneller. Mit Listenpreisen von 15.900 bis 19.900 EUR incl. Mehrwertsteuer ist der e.GO aus Aachener Produktion weit preisgünstiger als die Wettbewerbsmodelle. So kostet der erfolgreiche Renault ZOE ab 22.100 EUR.

„Auch wenn die Reichweite mit 130 – 190 km durch leichtere Batterien geringer ist, kann der e.GO für Ratingen als innerstädtisches Dienst- und Servicefahrzeug sehr interessant sein“, resümiert der Vorsitzende der CDU Ratingen-Mitte, Wolfgang Diedrich.

„Interessant ist auch der Elektrokleinbus e.GO Mover, der sehr flexibel bis hin zum Selbstfahrer genutzt werden kann,“ meint stellvertretender Fraktionsvorsitzender Gerold Fahr.

Die Stadt Ratingen arbeitet gerade ihr Mobilitätskonzept neu aus. Mit dabei waren daher Bürgermeister Klaus Pesch, der Dezernent für den städtischen Fuhrpark, Martin Gentzsch, der stellvertretende technische Leiter der Stadtwerke Ratingen, Rainer Schermuly und der Aufsichtsratsvorsitzende, Gerold Fahr.

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