Featured Ratingen — 26 März 2018

Wie kürzlich berichtet wurde, soll das nächste Teilstück der A44 am 13. April dem Verkehr übergeben werden.


Foto: www.juergen-hillebrand.de

„An sich eine gute Sache, wenn dieses Teilstück nicht ausgerechnet an einem Nadelöhr unseres Kreisgebietes enden würde“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt. Sie hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass der vorläufige Endpunkt der Autobahn in der Nähe der Hofermühle am Stadtrand von Heiligenhaus unweigerlich zu einer verstärkten Belastung der L244 in Ratingen-Homberg führen wird. Deshalb ist sie in dieser Angelegenheit auch bei Straßen.NRW vorstellig geworden und hat eine intelligente Verkehrssteuerung eingefordert, um den totalen Verkehrskollaps in Homberg zu vermeiden. „Bislang zeichnet sich noch nicht ab, dass es hier zu einer kurzfristigen Lösung im Sinne der Homberger Bürgerinnen und Bürger kommen wird“, so Müller-Witt. „Wie mein Gespräch mit Straßen.NRW ergab, wird noch an einer Umprogrammierung der Ampelsteuerung in Homberg gearbeitet. Diese wird aber erst im Laufe des Jahres für Entlastung sorgen können.“

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