Featured Ratingen — 17 Juli 2018

Ratingen. Zum Austausch über kommunal- und bundespolitische Themen trafen sich am Donnerstag, 12. Juli, Ratingens Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (SPD) und Bürgermeister Klaus Pesch in dessen Büro.

Griese brachte die gute Nachricht aus Berlin mit, dass die Bemühungen der Stadt Ratingen um die Integration von Langzeitarbeitslosen in Arbeit ab 1. Januar 2019 um neue Möglichkeiten erweitert werden. „Die Förderung von Jobs bei den Städten, Wohlfahrtsverbänden und privaten Arbeitgebern sowie ein begleitendes Coaching werden gerade vorbereitet“, wies die Arbeits- und Sozialstaatssekretärin auf den Gesetzentwurf zum sozialen Arbeitsmarkt hin. Pesch berichtete von den bisherigen Angeboten in Ratingen und der guten Zusammenarbeit mit den hier engagierten Verbänden.

Einig waren sich Klaus Pesch und Kerstin Griese, dass die von CSU-Minister Seehofer angefachte Diskussion um Flüchtlinge nicht der Realität in Ratingen entspreche. Pesch betonte, dass mit den Aktivitäten der Stadt und dem ausgeprägten ehrenamtlichen Engagement vieles gut funktioniere.

Bezahlbares Wohnen ist ein Thema, das in Ratingen ganz oben auf der Agenda steht. Bürgermeister Pesch betonte die städtischen Anstrengungen zur Entwicklung von Wohnraum. Kerstin Griese berichtete, dass der Bund mit zwei Milliarden Euro zusätzlich in den sozialen Wohnungsbau investiere.

Klaus Pesch und Kerstin Griese freuten sich über den für beide Seiten informativen Austausch und werden den kurzen Draht zwischen Ratingen und Berlin weiter pflegen.

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