Featured Ratingen — 29 Juni 2018

Kooperationspartner unterschreiben Vertrag. Duisburg/Düsseldorf/Ratingen/Kreis Mettmann. Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung:

Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Procedere und weitere Regelungen festgelegt sind.

Seit Jahren gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf im Streckenabschnitt Duisburg-Wedau – Düsseldorf-Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Nun haben sich die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR zusammengeschlossen und beabsichtigen, als Kooperationspartner bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten. Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung von erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.

Damit die Ratinger Weststrecke in den ÖPNV-Bedarfsplan aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte Standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine neutrale Grundlage für die weiteren Planungsschritte geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner untereinander auf.

Foto (v.l.): Beigeordneter Carsten Tum (Duisburg),: Beigeordnete Cornelia Zuschke (Düsseldorf), Kreisdirektor Martin M. Richter (Kreis Mettmann), Technischer Beigeordneter Jochen Kral (Ratingen), VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann

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