Blaulicht Featured — 07 April 2017

Am Mittwoch, dem 05.04.2017, in der Zeit von 16:00 Uhr bis 24:00 Uhr, führten Beamte der Kreispolizeibehörde Mettmann, im Rahmen eines landesweiten Fahndungs- und Kontrolleinsatzes, umfangreiche Kontrollmaßnahmen an wechselnden Standorten im Kreisgebiet, vor allem in Ratingen, Hilden und Langenfeld durch. Dabei dienten die durchgeführten Verkehrskontrollen nicht nur der Bekämpfung der Hauptunfallursachen, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie der Verfolgung von Verstößen im Straßenverkehr, sondern zugleich auch der Verhinderung und Bekämpfung von Eigentums- und Straßenkriminalität. Insgesamt waren dafür 60 Polizeibeamte an den Kontrollstellen und in
den Wohngebieten der Kreisstädte im Einsatz. Mit ihrem Einschreiten zeigte die Polizei sichtbare Präsenz in der Öffentlichkeit, um mit erhöhtem Fahndungs- und Kontrolldruck gezielt weitere Erkenntnisse auf mögliche reisende Straftäter, insbesondere Einbrecher, deren Fahrzeuge und Reiserouten zu gewinnen.

In Ratingen werden die polizeilichen Maßnahmen am Donnerstag, dem 06.04.2017, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, zudem von dem Info-Mobil der Kreispolizeibehörde Mettmann begleitet. Dort werden Mitarbeiter der Kriminalprävention in die Fußgängerzone kommen, um interessierte Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren, wie man als Haus- und Wohnungsbesitzer mit einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen Einbrecher abwehren kann. Darüber hinaus geben die Berater auch wertvolle Informationen zur Verhinderung von Taschendiebstahl.

Die in den Kontrollen gesammelten Erkenntnisse, beispielsweise zu möglichen Reisebewegungen verdächtiger Personen, werden in zukünftigen Bewertungen und Ermittlungen der Kriminalpolizei einfließen.

Insgesamt wurden 216 Fahrzeuge und 261 Personen kontrolliert.

Aus verkehrsrechtlicher Sicht wurden insgesamt 41 Verwarngelder erhoben bzw. Ordnungswidrigkeiten- Anzeigen gefertigt.

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