Blaulicht Featured — 11 Oktober 2017

Ratingen/Hilden/Langenfeld/Monheim – Schwerpunkteinsatz zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern im öffentlichen Straßenverkehr.

Die präventiven und repressiven Maßnahmen dieses Aktionstages am gestrigen Dienstag, beginnend in den frühen Vormittagsstunden bis zum späten Nachmittag, gehören zum so genannten „Projekt Korrekt“ der Kreispolizei!

Mit Unterstützung von Kräften aus der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums Düsseldorf waren gestern Beamtinnen und Beamten der Kreispolizeibehörde Mettmann auf den Straßen der Städte Ratingen,Hilden, Langenfeld und Monheim unterwegs, um gezielt das Verhalten von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr zu kontrollieren, gleichzeitig aber auch Verstöße solcher Kraftfahrzeugführer zu ahnden, welche die allgemein als „schwächer“ bekannten Verkehrsteilnehmer konkret behindern oder sogar gefährden.

Das Ergebnis zeigt sich in Zahlen wie folgt:

– 12 Anzeigen und 54 Verwarnungsgelder gegen Fahrradfahrer, Fußgänger und Fahrzeugführer wegen diverser Verkehrsverstöße

( insbesondere der Nichtbeachtung von vorgeschriebenen Fahrtrichtungen und Ampelanlagen, falsches Überqueren der Fahrbahn, Verstöße gegen das Handyverbot, Fehler beim Abbiegen, Verstöße gegen die Gurtpflicht)

Auf die eingerichteten polizeilichen Kontrollbereiche verteilten sich die Maßnahmen wie folgt:

Ratingen: 6 Anzeigen und 24 Verwarnungsgelder

Hilden: 17 Verwarnungsgelder

Langenfeld/ Monheim: 6 Anzeigen und 13 Verwarnungsgelder

— Besonderheiten —

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle an der Gerresheimer Straße in Hilden wurden die kontrollierenden Beamten zunächst auf laute Musik aufmerksam. Diese kam aus einer Musikbox einer jungen Fahrradfahrerin. Während der Fahrt hielt sie die Musikbox in der einen Hand, während diese mit dem Mobiltelefon verbunden war, welches sie in der anderen Hand hielt. Dieser Umstand erschwerte es dem Mädchen dann auch erheblich, auf die gegebenen Anhaltezeichen der Beamten sofort zu reagieren und ihr Fahrrad zügig anzuhalten. Nach erfolgter Feststellung der Personalien wurde mit der 13- jährigen Schülerin ein intensives Verkehrsaufklärungsgespräch geführt. Daraufhin wurden sowohl die Musikbox als auch das Mobiltelefon in der Schultasche verstaut. Mit nun zwei Händen am Lenker setzte sie dann ihre Fahrt fort.

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