Heimat Ratingen — 26 April 2018

Immer wieder wird davon gesprochen, breite, gut zu befahrende Radschnellwege zu bauen. Aber wie wäre es damit, wenigstens die bestehenden Radwege (Buckelpisten) endlich mal zu erneuern.

Ein gutes (schlechtes) Beispiel ist der Radweg von Ratingen nach Lintorf. Seit vielen Jahren wird da nichts unternommen. Wir haben mal nachgefragt, woran es scheitert.

Hier die Antwort der Verwaltung:

Auch aus Sicht der Verwaltung ist der Zustand der Fahrbahnoberflächen seit Jahren problematisch. Der Straßenbaulastträger (es handelt sich um eine Landesstraße) wird in regelmäßigen Abständen auf den schlechten Zustand hingewiesen. Diese Radwegverbindung wird bei der Schaffung von Schnellen Radwegen oder einem Konzept von Radachsen für Ratingen eine Schlüsselrolle haben, die Bewerbung um den Radschnellweg ist allerdings nicht mehr aktuell. Das Konzept wird demnächst überarbeitet.

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