News — 23 November 2017

“Das Sozialticket muss erhalten bleiben”, fordert Bernhard Ibold, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion im Mettmanner Kreistag, und unterstreicht: “Menschen mit geringem Einkommen müssen auch weiterhin die Möglichkeit haben, durch die Nutzung von Bus und Bahn im Kreis Mettmann mobil zu sein.” Daher haben die GRÜNEN beantragt, dass sich die Kreisverwaltung bei der neuen Landesregierung für den Erhalt des Sozialtickets einsetzt. Die aktuelle Bewilligungsdauer des Sozialtickets läuft zum Jahresende 2017 aus.

“Denn derzeit plant die Landesregierung, den zuletzt für NRW rund 40 Millionen Euro umfassenden Landeszuschuss zum Sozialticket stufenweise bis 2020 komplett einzustellen. Damit wird die Mobilität der bisheriger Nutzerinnen und Nutzer massiv eingeschränkt”, betont Ibold.

GRÜNEN Kreistagsmitglied Ina Besche-Krastl kritisiert, dass die eingesparten Finanzmittel von der Landesregierung in den Straßenbau investiert werden sollen: „Wir befürchten die Aushöhlung der sozialen Teilhabe zugunsten einer völlig verfehlten Verkehrsplanung und auf Kosten der sozial Schwächeren.“

Am 07.12.2017 wird das Thema auf Antrag der GRÜNEN im Kreisausschuss beraten.

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