News — 16 März 2018

Die Stadt Düsseldorf stellt sich schützend vor ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bringt Übergriffe konsequent zur Anzeige.

So auch am Donnerstag, 15. März, als ein gewerblicher Servicedienstleister den Dienstbetrieb in der KFZ-Zulassungsstelle erheblich gestört hat, als er eine Bedienstete lautstark verbal angegangen hatte. Der alkoholisierte Kunde wurde von der herbeigerufenen Polizei präventiv angesprochen.

In der KFZ-Zulassungsstelle am Höher Weg 101 werden jährlich zehntausende Fahrzeuge für die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger zugelassen. Im Rahmen der Kundenbedienung kommt es immer mal wieder zu schwierigen Situationen, denen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Düsseldorf ausgesetzt werden und für die sie präventiv geschult wurden. In jüngster Zeit häufen sich Beleidigungen, die Androhung von Gewalt gegenüber Mitarbeitern oder das Betreten der Dienststelle im alkoholisiertem Zustand.

„Ohne Ausnahmen“, so konstatiert Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für den Bürgerservice, „duldet die Stadtverwaltung Düsseldorf keine Art von körperlicher oder psychischer Gewalt. Weder Bedrohungen, Beleidigungen oder verbale Belästigungen werden akzeptiert. Hier stellen wir uns schützend vor die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Düsseldorf und werden jeden Fall zur Anzeige bringen.“

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat bei außergewöhnlichem Fehlverhalten der Kunden gegenüber den Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf eine Nulltoleranzgrenze. In der diesjährigen Personalversammlung (13. März) haben die Verwaltungsführung und der Personalrat nochmals übereinstimmend festgestellt, dass Übergriffe auf städtische Bedienstete indiskutabel sind und konsequent zur Anzeige gebracht werden.

„Die Mitarbeiter“, so Prof. Dr. Meyer-Falcke, „sind das wichtigste Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern, umso wichtiger ist gegenseitiger Respekt auf Augenhöhe.“

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April 26, 2018

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