Heimat — 04 Oktober 2017

Die Hospizbewegung Ratingen e.V. lädt alle Ratinger Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 19.10. um 18 Uhr zu einem Vortrag ein.

Der Vortrag der Koordinatorinnen Martina Rubarth und Judith Kohlstruck findet in den Räumen der Hospizbewegung, Bechemer Str. 1, (3. Etage mit dem Aufzug erreichbar), statt.

Die meisten Menschen wünschen sich ein würdevolles Leben bis zuletzt.

Es können jedoch Situationen eintreten, in denen der Mensch aus Krankheitsgründen nicht mehr dazu in der Lage ist, seinen Wünschen und Entscheidungen Ausdruck zu verleihen und diese selbst zu vertreten. Diese Situationen in den Blick zu nehmen und im Vorfeld Entscheidungsverfügungen zu treffen, ist der Grundgedanke der Patientenverfügung.

Mit einer Patientenverfügung kann jeder frühzeitig festlegen, welche Maßnahmen bei einer schweren Krankheit oder einem Unfall ergriffen bzw. unterlassen werden sollen;
unter welchen Umständen eine lebensverlängernde Behandlung abgebrochen und nur eine Behandlung zur Schmerz- und Beschwerdefreiheit durchgeführt werden soll.

Um eine solche Patientenverfügung zu erstellen ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben unabdingbar.
Erst nachdem persönlich abgeklärt ist, was sich der Mensch am Lebensende wünscht, bzw. nicht wünscht, kann eine handschriftliche bzw. eine vorgedruckte Patientenverfügung erstellt werden. Das Ergebnis muss danach mit einer oder mehreren Personen des Vertrauens besprochen werden unter Einbezug des Hausarztes. Im Eintrittsfall entscheiden die Vertrauensperson und der behandelnde Arzt im Sinne des Patienten.

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